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U wie Umweltbelohnung

Umweltbelohnungen

Du kannst ein Verhalten deines Hundes, das dir gefällt, mit Leckerli oder Lob belohnen. Du kannst es aber auch mit Hilfe eurer Umwelt belohnen.

Praktisch, wenn du kein Leckerli dabeihast. Praktisch, wenn dein Hund gerade kein Interesse an Leckerlis hat.

Du stellst Verhaltensweisen, die dein Hund draußen gerne zeigt, unter Signal. Das heißt, ihr erarbeitet euch z.B. Klettern, Scan, Schwimmen, Schnüffeln, Buddeln oder Wälzen wie einen spaßigen Trick.

Wichtig:

Das Erlernen des Signals sollte deinem Hund und dir viel Spaß machen. Das ist essenziell und macht die Belohnung besonders wirkungsvoll.
Auch wenn das Signal zuverlässig sitzt, soll es – wie im Video – immer mal wieder belohnt werden.

In meinem Video siehst du zwei Umweltbelohnungen: Klettern & Taps.

Da die Hauptdarstellerin eine kleine Springmaus ist, für ihr Leben gern klettert und als passionierte Jägerin Aussichtsplattformen liebt, liegt Klettern als Belohnung auf der Hand.

Auch „Taps“ hat einen tieferen Sinn: Eichhörnchen sind mega! Stehenbleiben und beobachten kosten sehr viel Impulskontrolle. Schafft die Kleine das, dann freut sie sich über Leckerlis nur mäßig. Aber auf „Taps“ – natürlich erst wenn sich das Eichhörnchen in den Baumwipfeln in Sicherheit gebracht hat! – nachzurennen, am Baumstamm hochzuspringen und beobachten zu dürfen, findet sie riesig. Stehenbleiben und Beobachten lohnen sich für sie, weil sie danach ihrem Bedürfnis nachgehen darf.

Merke:

Motivation rockt! Und auch bei Jagdverhalten gilt: Gemeinsam statt einsam.

Waldis Hundetraining hilft dir gerne die passenden Umweltbelohnungen für euch zu finden und mit euch zu erarbeiten!

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